Fredy’s Meilensteine

Vorratskammer für die Zukunft

Jede Reise beginnt mit einer grossen Portion Mut. Als Fredy Hiestand 1967 den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, legte er den Grundstein für eine beispiellose Berufskarriere. Sein unerschöpflicher Erfindungsreichtum, sein handwerkliches Geschick und grosser Tatendrang haben insbesondere die Schweizer Bäckerszene nachhaltig beeinflusst. Seine Backkreationen prägen den kulinarischen Alltag bis heute.

Entdecke die Geschichte

1967

CHF 5’000.–

CHF 5‘000, ein paar ausgediente Maschinen, tausend Ideen und der feste Wille, der Beste zu werden: Mehr brauchte Fredy nicht, um sich in einem ausgedienten Wäschereilokal in Zürich-Wipkingen selbstständig zu machen.

1975

Lehr- und Wanderjahre

Aller Anfang ist schwer. So dauerte es ganze acht Lehr- und Wanderjahre, bis Fredy mit seinen tiefgekühlten Gipfelteiglingen erste, wirtschaftliche Erfolge feiern konnte.

1988

Fredy Hiestand, Gipfelikönig

Gipfelikönig

Mit dem «Turbogipfel» präsentierte unser Fredy 13 Jahre später eine Weltneuheit, mit der er die Bäckerwelt auf den Kopf stellte. Seine revolutionäre Idee: Vorgegarte Teiglinge, die im Handumdrehen und in jedem Ofen zu einem frischen Gipfeli gebacken werden können. Noch im gleichen Jahr erfindet Fredy den Laugen- und später den Schoggigipfel. Die Branche verleiht ihm den Titel: «Gipfelikönig»!

1997

Höhepunkt & Wendepunkt – schneller, weiter, höher

Unaufhaltsam entwickelte sich das Kleinstunternehmen im folgenden Jahrzehnt zu einem international agierenden Backwarenkonzern mit Produktionsbetrieben und Verkaufsorganisationen in Europa, Amerika und sogar Asien. 1997 folgte der erfolgreiche Gang an die Börse. Es ist der Höhepunkt von Fredy Hiestands wirtschaftlichem Erfolg und gleichzeitig auch der Wendepunkt für sein zukünftiges Schaffen.

2003

Zurück zu den Wurzeln

Zeit, sich das ursprüngliche Ziel vor Augen zu führen. Fredy Hiestand trennt sich von seinem Lebenswerk und bündelt seine Energie neu. Er besinnt sich auf seine Wurzeln als Bauernbub und setzt erneut auf traditionelles Handwerk in Kombination mit umweltschonendem Anbau naturbelassener Rohstoffe.

Seine Idee

Hochwertige Backwaren mit natürlichem Mehrwert herzustellen! Sie sollen nicht nur ein unvergleichliches Geschmackserlebnis bieten, sondern auch die Basis bilden für eine korngesunde Ernährung. Überzeugt von seiner Vision nimmt sein heutiges Unternehmen, die «Fredy’s AG» im aargauischen Baden, noch im selben Jahr die Produktion auf.

2010

Oscar der Bäckerwelt

Grosse Ehre und späte Genugtuung im Alter von 67 Jahren. Fredy wird mit dem deutschen Eberhard-Paech-Preis, dem «Oscar der Bäckerwelt», ausgezeichnet.
 

«Fredy Hiestand hat sich ein Leben lang für die Herstellung qualitativ hochwertiger,  Schweizer Backwaren, eingesetzt. Mit der Umsetzung der Idee einer Premium-Backwarenqualität im Tiefkühlbereich hat er Meilensteine gesetzt.

Auch heute noch stehen bei seinem Unternehmen, der Fredy’s AG, die einzigartige Rohstoffqualität und die Regionalität absolut im Vordergrund.»

Begründung der Jury
 

Heute

Brot für Morgen

Die gesellschaftliche Verantwortung für das Heute und das Morgen hat die Fredy’s AG dazu bewogen, wieder einen Schritt voran zu gehen. Als erste Bäckerei der Schweiz setzt sie in ihren Produktionsstätten in Baden und Birmenstorf deshalb nur noch IP-Suisse Getreide aus pestizidfreiem Anbau und Verarbeitung als Mindeststandard ein. Ebenfalls als Erster wurde im Bereich der Tiefkühlbackwaren die Demeter-Zertifizierung realisiert. All dies zur Förderung der Nachhaltigkeit und mit dem wichtigen Gedanken, dass es auch morgen noch schmeckt.

Fredy’s – so schmeckt Brot

Fredy’s «Familie» in Baden umfasst heute 145 Mitarbeitende aus über 20 Nationen. Dies bedeutet mehr als 1’000 Jahre Erfahrung in der Herstellung qualitativ hochwertiger und gehaltvoller Backwaren. Bleiben Sie dran, melden Sie sich für den Newsletter an, denn Fredy’s Erfolgsgeschichte dürfte noch um das eine und andere spannende Kapitel ergänzt werden.

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